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Filme, die euch geprägt haben
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Autor:  ReaperCH [ 09.12.2008, 21:57 ]
Betreff des Beitrags:  Filme, die euch geprägt haben

So, damit dieser teil des forums nicht ganz ausstirb, starte ich mal was neues

hier gehts drum, filme aufzuzählen, die euch zu denken gaben, alltag beeinflusste u.s.w.

Mir fallen spontan 6 ein

Pulp Fiction
Blues Brothers
The Boondock Saints
Fight Club
die Star Wars Filme
die Herr der Ringe Filme

Autor:  Anzeige [ 09.12.2008, 21:57 ]
Betreff des Beitrags: 


Autor:  tavaril [ 09.12.2008, 22:19 ]
Betreff des Beitrags: 

herr der ringe, ganz klar.

Autor:  Oswald [ 09.12.2008, 22:24 ]
Betreff des Beitrags: 

Hallo!

und in wie fern beeinflusst einem Herr der Ringe (hab ich jetzt einfach rausgerissen weil der von beiden aufgelistet wurde)?

Das man einen Film für kurze Zeit im Gedächnis behält nachdem man ihn sah ist wohl normal, außer er war wirklich grottenschlecht.
Wobei selbst dann denke ich meist noch drüber nach wie ein Mensch nur davon ausgehen kann mit einer so schwachen Leistung Erfolg zu bekommen oder ähnliches...

Wäre interessant was das prägende an diesen Filen war und was sich an euch durch dessen Einfluss evtl. geändert hat?

Gruß Oswald

Autor:  ReaperCH [ 09.12.2008, 22:41 ]
Betreff des Beitrags: 

gute idee

Pulp Fiction
(weckte meine interesse für tarantino, kann den film fast auswendig. das gebet ist ja wohl kult. führte dann das zu, dass ich...)

The Boondock Saints
(...sah. imho ändlicher film wie pulp fiction. dort war speziell das gebet sehr ne prägende sache)

Blues Brothers
(weckte meine vorliebe für anzüge. führte dazu, dass wir manchmal besoffen und mit sonnenbrillen in der nacht "somebody to love" oder "stand by your man" sangen)

Fight Club
(gab mir sehr viel zu denken)

die Star Wars Filme
(Begann mich richtig dafür zu interessieren, las viele bücher, kämpfe so holzpflöcken gegen freunde von [wir damals noch in der primarschule^^])

die Herr der Ringe Filme
(als ich den ersten teil im kino sah, war ich einfach bloss sprachlos, wie geil der war. hab danach alle bücher drüber gelesen (herr der ringe, hobbit, silmarillion)

Was mir noch eingefallen ist:

-die hannibal filme
(fand ich einfach nur geil. war glaub ich 10, als ich die bücher las und 11, als ich mit meinem vater red dragon kuckte. hat mich auch sehr beschäfftig und erklärt wohl meine vorliebe für dexter und bücher mit serienmörder)

Autor:  tavaril [ 10.12.2008, 00:37 ]
Betreff des Beitrags: 

bei mir wars zwar nich im kino, aber das ergebnis war etwa dreimal so stark wie bei reaper (so von den zeilen da oben her gesehen)

Autor:  Oswald [ 12.12.2008, 00:38 ]
Betreff des Beitrags: 

ok, dann nenne ich mal "Die Mächte des Wahnsinns"

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=_PFcOeM_Usk&feature=related[/youtube]

Abgesehen davon, dass der Film im Gesamten recht witzig und unterhaltsam ist, finde ich den Schluß einfach genial.

Da es sich wohl um einen eher unbekannteren Film handelt ganz kurz zur Handlung:

Die Hauptperson versucht während des Filmes eine Welle von Wahnsinn und Chaos zu stoppen die sich mehr und mehr in der Bevölkerung ausbreitet. Obwohl er immer wieder fest überzeugt ist das er den Wahnsinn stoppen kann, das sich alles rational erklären lässt und diese ganzen Veränderungen eher nach Verschwörung als nach einer Existenzbedrohung aussehen muss er am Ende erkennen, das er den Kampf verloren hat.
Der Wahnsinn hat sich überall verbreitet und er hatte die ganze Zeit nicht den Hauch einer Chance diese Mächte zu besiegen, ihm wird klar wie sinnlos seine Bemühungen waren und das auch er sich dem Chaos unterlegen muss.
So sitzt der Protagonist am Ende in einem Kino und auf der Leinwand wird seine Geschichte gezeigt, wie er sich selbst sieht, noch gegen das Chaos kämpfend, fängt er an zu lachen das bald in Hysterie ausartet.


Das hat mich schon etwas berührt da ich diese Situation auch auf mich selbst übertragen kann. Unsere eigene Existenz ist in meinen Augen auch von einem gewissen Wahnsinn (oder Besessenheit) angehaucht.
Mit der Wirtschaft hat man dem Leben einen künstlichen Sinn gegeben, jeder Staat strebt nach wirtschaftlichen Erfolg vollkommen unbeachtet ob es für die eigentliche Existenz überhaupt eine Rolle spielt.
Egal was man in seinem Leben schafft, wie sehr man gekämpft hat und was man alles erreicht, erwirtschaftet und gesammelt hat, vorm Tod sind wir alle gleich und müssen alles wofür gelebt haben zurück lassen.

Letztendlich eine sinnlose Besessenheit die jeder sein Leben lang, auf seine Weise, nachgeht um am Ende vor dem unausweichlichen, von anfang an feststehenden Tod alles wieder zu verlieren.

Autor:  ozzy [ 12.12.2008, 10:39 ]
Betreff des Beitrags: 

FEAR AND LOTHING IN LAS VEGAS

einer der geilsten filme ever
jonny depp der kann allet schauspielern einfach nur genial

nach dem film hab ich mir ziehmlich allet über Hunter S Thompson reinjezogen
wer ihn nich kennt sollte es auch tun es lohnt sich!!!

ok da noch ein ausschnitt als DEAD KENNEDY´S muckevideo
übr. eine sehr geniale band

[youtube]http://de.youtube.com/watch?v=1enywhs7vfk[/youtube]

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